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Geschichte 2017-03-17T10:46:04+00:00

Geschichte des SWISSMAN

Das Konzept der Xtreme Triathlons führt die Athleten zurück zu den Wurzeln des Triathlons. Einzig die eigene Leistung, die familiäre Atmosphäre und das Erlebnis inmitten atemberaubender Landschaft stehen im Vordergrund. Die Zusammenarbeit der Organisatoren des SWISSMAN, Norseman und Celtman soll diese Werte des Triathlons fördern und verbreiten.

Norseman Xtreme Triathlon

Der Norseman Xtreme Triathlon hat im Sommer 2012 sein zehnjähriges Jubiläum gefeiert! Die höchst anspruchsvolle Strecke über die Irondistanz vom Hardangerfjord, durch die grösste Hochebene Europas und zum Schluss auf den höchsten Berg der Provinz Telemark, machte den Norseman zu einem einzigartigen Triathlonerlebnis.

Heute, elf Jahre nach der Erstaustragung, werden die 250 Startplätze am Norseman unter mehr als viermal so vielen Bewerbern aus 40 Nationen aller fünf Kontinente verlost. Die Begeisterung für diesen Anlass unter den Ausdauersportlern ist enorm.

Celtman Extreme Scottish Triathlon

In Zusammenarbeit mit den Organisatoren des Norsemans fand deshalb im Sommer 2012 zum ersten Mal der Celtman in Schottland statt. Unter dem Motto «In the Spirit of the World’s finest Xtreme Triathlons » ist der Celtman der zweite erfolgreiche Wettkampf nach dem Prinzip «back to the roots of Triathlon».

Der erste SWISSMAN

Rund 50 Triathleten kämpften auf dem Weg von Brissago auf die Kleine Scheidegg nicht nur mit Wetterwidrigkeiten sondern auch gegen die eigenen Limiten. Der erste SWISSMAN ist Geschichte.

«Ich ging weit über die Grenzen, die ich mir gesetzt hatte», fasste Stierli, Sieger des ersten SWISSMAN nach seinem Zieleinlauf auf der Kleinen Scheidegg seinen Tag zusammen. Der Rickenbacher (SG) drückte dem Xtreme Triathlon seinen Stempel auf: Er legte die 3,8 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer Rad und 42 Kilometer Laufen in 11,29 Stunden zurück. Stierli, 38, distanzierte damit den um acht Jahre jüngeren Rafael Wyss aus Thalwil (ZH, 11,53 Stunden) um 24 Minuten. Das Podest der Männer komplettierte Andrea Zamboni, 42, (12,05 Stunden) aus Ascona.

Als erste Frau querte nach 12,39 Stunden die gebürtige Britin Emma Pooley aus Hausen am Albis die Zielline. Sie dominierte das Frauenfeld vom Start weg und vermochte trotz kleineren technischen Pannen auf der Radstrecke Andrea Huser, 39, aus Aeschlen ob Gunten (BE) (13,53 Stunden), mehr als eine Stunde abzunehmen. Als dritte Athletin finishte die Deutsche Julia Nikolopoulos, 36, (14,46 Stunden).

Ein würdiges Mitglied der Xtreme-Triathlon-Familie
Die Sportler absolvierten auf der SWISSMAN-Strecke einen Langdistanz-Triathlon, der es in sich hatte. Der Startschuss der ersten Etappe fiel um 5.08 Uhr vor den Inseln von Brissago, von wo aus die Triathleten nach Ascona schwammen. Die 180 Kilometer lange Radstrecke führte über den Gotthard, die Furka und den Grimsel, wobei der Wettergott von Wind, Regen und Sonnenschein sämtliche Register zog und die Teilnehmer zusätzlich forderte. In Brienz ging es schliesslich zu Fuss auf die Kleine Scheidegg hoch, vorbei an der atemberaubenden Kulisse von Eiger, Mönch und Jungfrau. Einer der Teilnehmer resümierte:

«Einen Marathon läufst du mit den Muskeln, einen Ironman mit dem Kopf – den SWISSMAN schaffst du aber nur mit dem Herzen.» Marcus Raatz, SWISSMAN Finisher 2013

Der erste SWISSMAN Xtreme Triathlon ging mit einem limitierten Feld von rund 50 Athleten über die Bühne. «Wir konnten damit wertvolle Erfahrungen sammeln, um im kommenden Jahr ein volles Starterfeld von rund 200 Teilnehmern zu empfangen», sagte OK-Präsident Beat Stadelmann nach Zielschluss. Es sei weder zu Verletzten noch zu gravierenden Unfällen gekommen. Geschafft und glücklich konstatierte der Winterthurer: «Es ist für uns ein Traum in Erfüllung gegangen – unser Anlass ist ein würdiges Mitglied der Xtreme-Triathlon-Familie.»

«SWISSMAN. Eine sensationelle Sache. Absolut empfehlenswert. Teilnehmer des ersten SWISSMAN gewesen zu sein macht mich unglaublich stolz. Ich hoffe, die Geschichte wird weitergehen.» Philipp Brack, SWISSMAN Finisher

«Well I don’t really have much to say, it was without any doubt the hardest thing I have ever done in my life (and I tried some crazy s*** in my life ;-) ). So so so hard but SO so so beautiful, what a journey!!» Billy Munksbog, SWISSMAN Finisher, Dänemark

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